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Die zehn häufigsten Floskeln in Reisekatalogen, die kaum ein Urlauber versteht – wir zeigen in diesem zweiten Teil, was sie wirklich bedeuten!

Auch bei Städtetrips aus dem Buch der Reiseveranstalter muss auf Einiges geachtet werden. So kann Ihr Hotel in der Altstadt eine Bruchbude sein oder außerhalb des Zentrums liegen. Wenn Sie solche Fehler vermeiden wollen, sind hier die zehn Tipps und Tricks, mit denen Sie die Katalogsprache durchschauen und das Beste aus den Reiseseiten rausholen können.

Städtereisen City Hall

“Optimale Anbindung”

Unter einer optimalen Anbindung versteht jeder Veranstalter etwas Anderes. Der eine Veranstalter beschreibt das wirkliche Stadtzentrum, der andere eine nahe U-Bahnstation, der nächste einen Bahnhof, der in das Zentrum führt. Der Begriff ist so schwammig umschrieben, dass Sie sich auf jeden Fall noch einmal das Hotel auf einer Karte im Internet ansehen sollten. Hier könnten sonst böse Überraschungen sowie teure Bus- und Bahntickets auf Sie lauern.

“Ruhig in einer Seitenstraße gelegen”

Dieses Hotel ist definitiv nicht im Stadtzentrum gelegen. Hier müssen Sie die Beine in die Hand nehmen und noch weitere Meter zu Sehenswürdigkeiten zurücklegen. Auch hier lohnt sich ein Blick auf Onlinekarten.

“Sicher im Vorort gelegen”

Auch dieses Hotel befindet sich definitiv nicht im ersehnten Zentrum. Im Gegenteil, wenn man abseits des Zentrums bucht, möchte man richtig sparen. Dafür nimmt man dann auch Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf. Sollte aber “Sicher im Vorort gelegen” in der Beschreibung stehen, ist es Zeit, sich Gedanken über das Wort “Sicher” zu machen. Denn viele Vororte von Großstädten haben einen nicht besonders guten Ruf. Wenn die Reiseveranstalter dann noch betonen, die Lage sei in Ordnung, sollte man sich noch einmal informieren.

“Bars und Restaurants direkt am Hotel”

Mit dieser kleinen Information wird den Städteurlaubern eine interessante Umgebung und Anbindung an die Stadt vermittelt. Doch meist ist mit dieser netten Umschreibung auch Lärm bis mitten in die Nacht inbegriffen. Schließlich möchte man sich nach einem anstrengenden Tag Sightseeing auch ausruhen können und nicht mit Bässen in den Schlaf gewiegt werden.

“Kontinentales Frühstück”

Kontinentales Frühstück ist für den Deutschen kein richtiges Frühstück. Denn hier bekommt man in vielen Großstädten wie Paris, Madrid oder Lissabon bloß ein Weißbrot mit Butter und Marmelade, dazu eine Tasse Kaffee oder Tee für sein Geld. Wenn Sie auf ein richtiges Frühstück nicht verzichten können, sollten Sie sich nach einem Hotel mit “Amerikanischem Frühstück” umschauen. Das ist viel reichhaltiger und gibt Kraft für einen ganzen Tag auf den Beinen.

“Kostengünstiges Hotel in historischem Gebäude”

Ja, als Städtereisender möchte man oft sparen. Für kleines Geld eine Metropole zu besuchen und bloß abends im Hotel zu übernachten, ist typisch für diese Trips. Wer aber auf diese Beschreibung stößt, muss sich auf ein Hotel mit niedrigem Standard und einer schlechten Bausubstanz gefasst machen. Denn ein Hotel in einem historischen Gebäude ansprechend auf europäischen Standard zu renovieren, ist meist wegen des Denkmalschutzes zu teuer.

“Freundlich eingerichtet”

Freundlich eingerichtet bedeutet meist das Nötigste. Hier darf man sich keine Hoffnung auf ein schickes Boutique-Hotel im Stadtkern machen. Sonst wären Worte wie “modern” oder “luxuriös” gefallen.

“Einfache Touristenklasse”

Diese Umschreibung vermittelt den Urlaubern auch hier, dass sie sparen können. Doch nur durch Preisvergleiche kann man herausfinden, ob es nicht doch bessere Angebote mit einem Stern mehr gibt. Oft ist das nämlich der Fall.

“Familiäres Hotel”

Diese Betriebe werden oft von kleinen Firmen geführt. Das bedeutet aber auch, dass man sich auf einen niedrigeren europäischen Standard gefasst machen muss. Denn die großen Hotelketten halten die Standards oft routinierter ein.

“Internetecke”

Eine Internetmöglichkeit ist bei einem Städtetrip meist unabdingbar. Vielleicht möchte man sich vielleicht noch einmal aktuelle Events für die Urlaubswoche ansehen oder den Liebsten über das World Wide Web vom Urlaub berichten. Doch in Zeiten von Smartphones sollten Sie eher darauf achten, dass im Hotel kostenloses WLAN zur Verfügung steht. Dann haben Sie auch auf Ihrem Zimmer mit Handy oder Laptop Zugang. Wer aber eine “Internetecke” im Hotel anbietet, dann meist nur mit festen Computern gegen Gebühr. Das ist alles andere als fortschrittlich.

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Die zehn häufigsten Floskeln in Reisekatalogen, die kaum ein Urlauber versteht – wir zeigen, was sie wirklich bedeuten!

All-Inclusive-Reisen aus dem Katalog sind besonders bei Strandurlaubern sehr beliebt. Wenn auch Ihr euren nächsten Urlaub im Katalog aussuchen wollt, solltet Ihr aber genau auf die Hotelbeschreibung und die Anlagenfotos achten. Reisekataloge tun meist alles, um Hotels im besten Licht zu präsentieren. Deshalb verwenden sie Floskeln, die von uns Urlaubern nicht gleich richtig verstanden werden. So ersparen sie sich spätere Preisminderungen von Urlaubern, deren Hotel zum Beispiel an einer Hauptverkehrsader liegt. Deshalb haben wir heute für euch die zehn häufigsten Floskeln zusammengefasst, die negative Aspekte von euren gebuchten Hotels verstecken sollen.

Pool - Hotel - Reise

“Balkon oder Zimmer mit Meerblick”

Ein Hotel direkt am Strand ist der Traum jedes Erholungsurlaubers. Aber Meerblick ist nicht gleich Meerblick. Denn auch schon ein kleines blaues Quadrat am Horizont kann schon Aussicht auf das Meer sein. Deshalb solltet Ihr euch also besser für ein Zimmer entscheiden, das nach Beschreibung tatsächlich nur wenige Hundert Meter vom Strand entfernt liegt und auch wirklich zum Meer ausgerichtet ist.

“Zentraler Pool in der Anlage”

Auch Poollandschaften sind als Abwechslung zum Salzwasser sehr beliebt. Was aber ein “Zentraler Pool” ist, ist noch lange keine großzügige Anlage. Außerdem sind die Fotos von den Poolanlagen in Katalogen oft sehr klug angeschnitten. So kann ein fünf mal fünf Meter kleiner Pool für Hundert Gäste doppelt so groß aussehen. Augen auf bei Katalogfotos!

“Beliebte Touristenregion mit kilometerlangem Sandstrand”

Als beliebte Touristenregion werden meist Landstriche beschrieben, bei denen sich eine riesige Anlage an die nächste drängt. Dass der Strand kilometerlang ist, kann so bei Tausenden Urlaubern in der Hauptsaison auch ein Nachteil sein. Schließlich sind viele Strandabschnitte dann auch von Hotels reserviert und man ist meist auf das zum eigenen Hotel dazugehörende Stück Sand beschränkt.

“Neu erschlossenes Urlaubsparadies”

Im Gegensatz dazu stehen die neu erschlossenen Urlaubsgebiete. Hier soll das Gefühl der Exklusivität beim Urlauber hervorgerufen werden. Die Realität sind jedoch oft viele Baustellen, keine gute Infrastruktur und ein noch nicht eingearbeitetes Hotel.

“Verkehrsgünstige Lage”

Braucht man eine gute Verkehrsanbindung beim Strandurlaub? Nein, braucht man nicht. Meist bedeuten diese zwei Worte bloß eine große Straße um das Hotel herum und Lärm im Jahresurlaub. Ruhiger Erholungsurlaub sieht anders aus.

“Teilmodernisierte Anlage”

Ja, die Anlage wurde modernisiert. Aber ob auch das eigens gebuchte Zimmer dazu gehört ist fraglich. Die teureren Suiten werden meist vor den günstigeren Doppelzimmern neu gestaltet.

“Landestypischer Stil mit warmen Farben”

Ein Zimmer mit Vorhängen und Bettwäsche aus den Neunziger Jahren ist zwar meist in warmen Terrakottafarben gehalten, aber alles andere als modern. Außerdem haben hier meist auch schon Gäste seit den Neunzigern übernachtet und die Zimmer sind demnach auch abgewohnt. Auch hier lohnt ein Blick auf die Einrichtungsbesipiele auf den Katalogfotos. Doch hier ist Vorsicht geboten. Die Fotos, die abgebildet sind, sind meist die teuersten und somit auch schönsten. Die günstigeren sehen meist noch anders aus.

“Bedienung am großen Buffet”

Nein, der Urlauber wird hier nicht am Buffet bedient. Selbstbedienung ist die Devise, die viele Buffets in Hotels fast wie eine Universitätsmensa aussehen lassen. Wer Wert auf Service legt, sollte lieber ein All-Inclusive-Angebot wählen, das in einem Restaurant á-la-Carte im Hotel angeboten wird.

“Klimaanlage zentral gesteuert”

Eine Klimaanlage ist in südlichen Ländern nachts ein Muss. Doch wenn die Anlage zentral gesteuert wird, wird es unter den leichten Decken für deutsche Urlauber oft zu kalt, wenn es das Hotel gut meint. Wenn das Hotel sparen möchte, muss man sich aber auch auf tropische Nächte einstellen. Eine Änderung der Temperatur im Zimmer ist so meist schwer an der Rezeption durchzusetzen, schließlich hängt das gesamte Hotel an der Klimaanlage.

“Familienfreundliches Hotel” oder “für junge Reisende geeignet”

Für Paare im Liebesurlaub kaum geeignet. Denn Familien suchen sich eben speziell diese Hotels für ihre Bedürfnisse mit Kind und Kegel aus. Romantische Entspannung mit 50 Kindern am Pool – wohl eher nicht.
Wenn das Hotel “für junge Reisende geeignet” ist, werden meist nächtelange Partys von betrunkenen Gruppen angesprochen, die ihre Partys im Hotelzimmer weiterführen. Hier schläft die ganze Familie nicht ruhig und kann den Urlaub auch nicht richtig genießen.

Wenn Sie sich diese zehn Tipps bei der nächsten Buchung anschaut, haben Sie die größten Katastrophen schon umschifft. Man darf schließlich nicht alles glauben, was einem der Katalog verkaufen möchte.

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